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[Update: Gemeinsame Anreise] Demo in Hamm „Schluss mit dem Nazischeiss“

Update: Wer am 03. Oktober nicht nach Dresden fährt, fährt mit uns nach Hamm: Wir fahren mit dem Zug, welcher um 10:10 Uhr von Münster auf Gleis 3 nach Hamm fährt.

Antifaschist*innen aus Hamm rufen dazu auf, an ihrer Demonstration am 3. Oktober 2016 in Hamm (Start: 11 Uhr am Willy-Brandt-Platz) teilzunehmen. Ein Naziaufmarsch wird es in diesem Jahr allerdings nicht geben. Laut Polizei liegt keine Anmeldung der Nazis vor. Gründe in Hamm gegen Rassismus und Neonazis auf die Straße zu gehen, gibt es allemal. Nicht zuletzt, weil am 1. Oktober ein Rechtsrock-Konzert mit „Oidoxie“ angekündigt ist. (siehe PM der Antifa Hamm). Stadt und Polizei sehen – laut Bericht des „Westfälischen Anzeigers“ – aber keine Möglichkeit dagegen vorzugehen. Offensichtlich versuchen sie nicht einmal, das Konzert einer seit Jahren für den Rechtsterrorismus werbenden C18-Band zu verhindern. (siehe Artikel der LOTTA)

Hier der Aufruf zur Demonstration: (mehr…)

Aktionswochen „Keinen Meter dem Rassismus“

Das vorläufige Programm der Aktionswochen. Weitere Aktionen sind willkommen:

Aktionswochen-Plakat800

Counter Speech Workshop I
Mo. 29.08.2016 // 19 Uhr // Kulturkneipe F24, Frauenstraße 24, Münster
Counter Speech Workshop II
Sa. 3.09.2016 // 14 Uhr // Cuba Nova, Achtermannstraße 10-12, Münster
Konzert
Fr. 9.09.2016 // 17-19 Uhr // Stubengasse, Münster

Vortragsreihe im August

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Das „Keinen Meter“-Bündnis lädt im August zu vier Veranstaltungen ein, die sich mit rassistischen Mobilisierungen, Flüchtlingspolitik und der AfD beschäftigen.

Von HoGeSa bis AfD – rechte Mobilisierungen in NRW
Mi. 10.08.2016 // 19 Uhr // neben*an (Cinema), Warendorfer Str. 45
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Gerüchte über Geflüchtete – Vortrag mit Karolin Schwarz von hoaxmap.org
Mi. 17.08.2016 // 19 Uhr // Hörsaal S9, Schloss Münster
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Soziale Alternative für „die kleinen Leute“?
So. 21.08.2016 // 17 Uhr // Hörsaal S9, Schloss Münster
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In Paragraphen gegossene gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
Mi. 24.08.2016 // 19 Uhr // neben*an (Cinema), Warendorfer Str. 45

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

No Border Camp Münster

Vom 15. – 24.07.2016 wird in Münster ein No Border Camp stattfinden. Zeitgleich zum No Border Camp in Thessaloniki gibt es damit auch in Münster Gelgenheit, sich kennen zu lernen, zu verntzen und gemeinsam Strategien für ein alternatives Miteinander und gegen die aktuellen Zustände zu entwickeln. (mehr…)

30.07.: Gemeint sind wir alle! Anti-Repressionsdemo in Münster

Am 30. Juli wird es unter dem Motto „Unsere Solidarität gegen ihre Repression – Gemeint sind wir Alle!“ eine Demonstration gegen Repression in Münster geben. Im Aufruf heißt es u.a.

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Punk + Pfeffi: Pien Kabache im Juli

Am 8. Juli findet wieder die Antifa-Kneipe Pien Kabache statt. Dieses Mal wird es ein Live-Musik von „Der Tag des dümmsten Gesichts“ (Punk aus Münster) und „Doxa“ (Punk aus Köln) geben. Deshalb startet die Pien kKbache auch bereits ab 20 Uhr.
Zudem wird es ein Pfeffi-Special (5 Sorten Pfeffi), Limo mit Rum und Tequila Sunrise geben. Alle Details bei der Pien Kabache.

100.000 Stühle leer! Zugtreffpunkt für die gemeinsame Anreise nach Werl am 2.7.

Aus Münster wird es eine gemeinsame Anreise zu den Protesten gegen den AfD-Landesparteitag am kommenden Wochenende in Werl geben. Treffpunkt ist

02.07. / 07:20 Uhr / Gleis 4, Hauptbahnhof Münster

Neben uns und der Interventionistischen Linken Münster wird sich auch das Bündnis „Keinen Meter den Nazis!“ Münster an den Protesten beteiligen: Bündnissprecher Carsten Peters wird auf der Kundgebung sprechen.

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Redebeitrag auf der Kundgebung „Verfassungsschutz abschaffen!“

Liebe Freundinnen und Freunde,
Niemand hätte wohl nach der Selbstenttarnung des NSU gedacht, dass es dem „Verfassungsschutz“ gelingt, so schnell seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Trotz aller Kritik an seinen Praktiken hat er es geschafft, seine Existenz nicht nur weiter zu behaupten, sondern die eigenen Möglichkeiten auch noch auszubauen.Seit dem November 2011 gelangten scheibchenweise immer wieder neue Informationen an die Öffentlichkeit, welche die zwielichtige Rolle der Inlandsgeheimdienste belegten: Bekannt wurde unter anderem, dass im Bundesamt für Verfassungsschutz am 11.11.2011 zahlreiche Akten von V-Leuten mit Bezug nach Thüringen geschreddert wurden. Sie konnten nicht komplett rekonstruiert werden. Um so länger die Aufklärungsversuche von Untersuchungsausschüssen, JournalistInnen und antifaschistischen Projekten dauerten, desto mehr V-Leute wurden im direkten Umfeld des NSU-Kerntrios und des UnterstützerInnen-Netzwerks bekannt. (mehr…)

Update zur Kundgebung: Verfassungsschutz auflösen! Rassismus bekämpfen! am 28.06.

Frei nach dem Motto „Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so etwas passiert, dann bitte nicht vorbeifahren” hat Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen seine Teilnahme an der Ringvorlesung „Innere Sicherheit“ am 28.06. kurzfristig abgesagt. An seiner Stelle wird die „Ständige Vertreterin des Vizepräsidenten“ Catrin Rieband für das Bundesamt für Verfassungsschutz an der Podiumsdiskussion teilnehmen.

Für die morgige Kundgebung unter dem Motto „Verfassungsschutz auflösen! Rassismus bekämpfen!“ ändert das nichts. Unsere Kritik erschöpft sich nicht an einer Person. Schlapphut bleibt Schlapphut und das Problem ist das Amt an sich, nicht der/die jeweilige Präsident*in. Also: Immer möglichst nahe an der Wahrheit bleiben, Frau Rieband!

Wir sehen uns morgen (28.06.) um 17:30 Uhr vor dem Institut für Politikwissenschaft an der Scharnhorststraße 100!
Verfassungsschutz auflösen! Rassismus bekämpfen!

28.06.: Verfassungsschutz auflösen! Kundgebung gegen die Podiumsdiskussion mit Hans-Georg Maaßen an der Uni Münster!

Am 28.06.2016 wird der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, an einer Podiumsdiskussion zum Thema “Freiheit oder Kontrolle: Wie finden wir den richtigen Ausgleich?” an der Uni Münster teilnehmen. Hoher Besuch, den wir nicht unkommentiert stehen lassen wollen – wir rufen daher mit anderen Gruppen und Einzelpersonen zu einer Kundgebung am 28.06. um 17:30 Uhr vor dem Hörsaal SCH2 an der Scharnhorststraße 100 auf.

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