Archiv für Dezember 2011

14. Januar: Solikonzert und Infoveranstaltung zu Dresden 2012

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Am 14. Januar 2012 veranstaltet die Autonome Antifa Rheine in Kooperation mit der Konzertgruppe ND 12 ein Soli-Hardcorekonzert für die von Repression betroffenen Antifaschist_innen aus Dresden. Vorher findet eine Infoveranstaltung über die diesjährigen Antifa-Aktionen gegen Europas größten Naziaufmarsch in Dresden statt.

Es spielen:
burial (japanstyle – hardcore)
nightslug (soundtrack zum untergang)
curbbite (hardcoregranate)

Baracke Münster // Scharnhorster Str. 100 // Einlass 19.00 Uhr // Kosten 5 €

Worum geht es überhaupt ?

Im Zuge der erfolgreichen Proteste gegen den Naziaufmarsch in Dresden 2011, zu denen auch das Antifabündnis No Pasaran NRW mit aufrief (dem wir auch angehören), wurde von Seiten der Dresdener Staatsanwaltschaft und der Bullen gezeigt was der Freistaat Sachsen von Zivilcourage hält: nämlich nichts. (mehr…)

7. Januar: Antifa-Konzert in Greven

Die Autonome Antifa Emsdetten lädt am 7. Januar ins Kesselhaus nach Greven zu einem Antifa-Konzert ein. Vor dem Konzert gibt es Infos zum Neonazismus in der Region.

Es spielen:

Unrest
Nervous Breakdown
Remember the Past
Underhoods

7. Januar 2012 // 18:00 Uhr //
Kesselhaus // Friedrich-Ebert-Straße 3 // Greven

Artikel über Neonazis in Münster

Am 7. Dezember 2011 erschien in der Mittwochs-Ausgabe der Gratiszeitung „Hallo Münster“ ein Artikel über Neonazis im Münsterland.
Eine weitere Einschätzung von uns findet ihr hier: In der Stadt kaum wahrnehmbar

Köln: 17.12. Demo gegen Faschismus, Rassismus und Verfassungsschutz

Rosen auf den Weg gestreut.
Gegen Faschismus, Rassismus und Verfassungsschutz!

Seit Jahren warnen linke und antifaschistische Initiativen vor der rassistischen Gewalt von Neonazis. Dennoch wirft die nun aufgedeckte rassistische Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) ein schockierendes Licht auf das Ausmaß rassistischer Gewalt in Deutschland – und auch auf ihre Verharmlosung. Die Morde und Attentate der NSU geschahen in einem gesellschaftlichen Klima der Ausgrenzungen, Diskriminierungen und der tagtäglichen rassistischen Gewalt. Sie bilden nur die Spitze eines Eisberges. Seit 1989 wurden nicht nur mindestens 182 rassistisch motivierte Morde in der Bundesrepublik Deutschland verübt, es gedieh auch eine allgemeine rassistische Politik von Sondergesetzen, Abschiebungen und sogenannten Integrationsdebatten. Während Studien über die „Deutschen Zustände“ jedes Jahr von Neuem belegten, dass gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit essentieller Bestandteil der „gesellschaftlichen Mitte“ ist, rühmen sich zugleich Sprecher bundesdeutscher Repressionsorgane ihrer Abschottungspolitik an den Außengrenzen Europas und verleihen sich stolz den Titel „Festung Europa“. Als Reaktion auf die rassistische Raserei sind nicht Worte des Bedauerns gefragt, sondern eine bedingungslose Solidarität mit allen Opfern des Rassismus. (mehr…)